-Anne Wächtershäuser-
Dipomarbeit zum Thema Demenz:
Konzepte für die Betreuung dementer Menschen. 
Theoretische Modelle und ihre Umsetzung in der Praxis
am Beispiel von Altenheimen in Marburg
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8 Anhang
 
 
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8.1 Fragebögen

8.1.1 Fragebogen für das Pflegepersonal

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8.1.2 Fragebogen für die Heimleitung

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8.2 Auswertung ordinal angeordneter Daten
Sowohl der Medianwert als auch der Medianwert für gehäufte (klassifizierte) Daten, bei dem das Intervall bestimmt wird, in dem der Zentralwert liegt (Medianklasse) und anschließend der Medianwert durch Interpolation angenähert wird (vgl. Kromrey, 2000, S. 414), sind statistisch gesehen in Ordinalskalen nicht ganz unproblematisch, da die angenommene Klassenspannweite von "1" Intervallskalenniveau unterstellt. Dies gilt gleichermaßen auch für den als Streuungsmaß verwendeten Interquartilabstand, der, egal nach welcher Berechnung, immer äquidistante Rangplätze unterstellt und damit eigentlich nur auf Intervallskalenniveau anwendbar ist (vgl. Laatz, 1993, S. 383). Die evtl. erforderlichen arithmetischen Operationen zur Berechung des Medianwerts (bei gradzahliger Anzahl von Fällen) sind letztlich auf Ordinalskalenniveau nicht zulässig und "der Purist wird ... seine Feststellung auf die Aussage beschränken, dass der Median zwischen den beiden mittleren Fällen liegt" (vgl. Benninghaus, 1998, S. 134). Das gilt erst recht für den Interquartilabstand, für den Intervallskalenniveau gefordert wird (vgl. Kromrey, 2000, S. 420), obwohl Benninghaus auch hier bemerkt, dass der "Quartilabstand ... mitunter auch für ordinale Daten berechnet" wird (vgl. Benninghaus, 1998, S. 149). Eine Angabe des Interquartilabstands "kann jedoch verbal auch für ordinal skalierte Daten" verwendet werden (Schumann, 1999, S. 155). Daher ist dies die angewendete Darstellungsform. Der gleiche "Trick" soll aus den genannten Gründen auch für die Medianwertangabe gelten. Die Problematik des Messniveaus ist lange bekannt und besonders im Zusammenhang mit empirisch erhobenen Daten in den vergangenen Jahren kontrovers diskutiert worden (vgl. Kromrey, 2000, S. 391f). Kromrey fasst das Problem zusammen: "Einerseits fordern ... statistische Analyseverfahren ... metrische ... Daten, andererseits erreichen sozialwissenschaftliche Variablen meist nur ordinales Meßniveau" (ebd.) und rät von der Anwendung eher ab. Nach Durchsicht einschlägiger Literatur zum Thema zeigt sich allerdings, dass Autoren, die sich der Streitfrage von mathematischen bzw. testtheoretischen Blickwinkeln her nähern, diese keineswegs als problematisch ansehen. Niederée (1996) kommt zu dem Schluss, das es "für eine skalenniveaubezogene Unterscheidung zulässiger und unzulässiger Teststatistiken ... keinerlei Begründung" gibt und diese daher "offensichtlich unangemessen" ist. Eine solche Behauptung stützt sich auf zwei Grundannahmen: Einerseits liegen für sozialwissenschaftliche Messverfahren kaum Repräsentations- und Eindeutigkeitstheoreme vor, so dass strenggenommen nicht bewiesen werden kann, dass ein Test überhaupt misst, andererseits führen sozialwissenschaftliche Untersuchungen (auch die vorliegende) meist "vereinbartes Messen" (measurement by fiat) durch, bei dem Indikatoren gemessen werden, für die ein Zusammenhang mit den zugrundeliegenden Konstrukten vermutet wird (vgl. Schnell, 1999, S. 138f.). Schnell (1999) legt nahe, dass z.B. Faktorenanalysen und Regressionsmodelle, wie sie auch in dieser Untersuchung zur Auswertung verwendet werden, zwar auf Intervallskalenniveau "arbeiten", dies aber keineswegs bedeutet, dass sie Intervallskalen voraussetzen (S. 139f.), und er schließt mit der Feststellung: "Die in einführenden statistischen Lehrbüchern zu findenden Tabellen über 'Meßniveaus und zulässige statistische Verfahren' sind Orientierungshilfen und keineswegs unbezweifelbare mathematische Gesetze." (S. 143).
8.2.1 Gruppierung der Generalfaktoren
Um die Ausprägung des Generalfaktors testen zu können, wurden dessen Werte jeweils in eine Rangfolge transformiert und diese in vier Perzentile gruppiert, wobei die Labels 1=Sehr hoch, 2=Gut, 3=Mäßig und 4=Schlecht vergeben wurden. Diese wurden dann in Kreuztabellen einer anderen Ausprägung (z.B.: Wissen umKonzepte) zugeordnet und getestet.
 
   
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